Rasiercreme

Rasiercreme gibt es in Tiegeln und Dosen. Männer, die mit Rasierschaum aus der Dose Probleme haben, schwören darauf. Die Einweich- und Gleitwirkung soll wesentlich besser sein, wobei es immer auf den Hauttyp und die Verträglichkeit ankommt. Für Frauen bietet Rasiercreme den Vorteil, dass sie in vielen Duftrichtungen angeboten wird, von neutral über Vanille, Kokos, Moschus bis hin zu Rose und Veilchen.

Um aus Rasiercreme einen ansehnlichen Schaum zu produzieren, bedarf es Wasser und eines Rasierpinsels – nach Möglichkeit aus Dachshaar, da es weicher ist und mehr Wasser aufnehmen kann als andere Borsten. Entweder wird ein wenig Rasiercreme in eine Schüssel gegeben und darin mit dem Wasser schaumig geschlagen. Oder, was einfacher ist, der Pinsel wird angefeuchtet und die Creme auf die Borsten aufgetragen. Die Stellen, die rasiert werden, müssen dann nur noch kreisförmig eingeschäumt werden. Bis man das richtige Verhältnis von Creme und Wasser gefunden hat, dauert es allerdings ein wenig. Denn Rasiercreme trocknet sehr schnell an, wenn zu wenig Wasser verwendet wurde.