Rasierseife

Rasierseife gehört zu den Klassikern und wurde schon von den Großvätern verwendet. Für die Rasur bei Frauen ist sie ebenso geeignet wie normaler Rasierschaum. Es dauert eben nur ein wenig länger, bis man die Hautpartien einschäumen und für die Rasur vorbereiten kann. Rasierseife ist in der Regel fest und wird in allen möglichen Duftrichtungen und Formen angeboten, von rund über oval bis eckig. Typisch sind auch so genannte Sticks, die mit einem kleinen Griff aus Kunststoff verkauft werden.

In einer kleinen Schale untergebracht, hält ein solches Stück Rasierseife teils Monate. Um daraus Schaum zu produzieren, benötigt man bzw. Frau einen Rasierpinsel. Der Pinsel muss angefeuchtet und dann über die Seife gestrichen werden. Dabei bildet sich nach und nach der gewünschte Schaum. Mit der Zeit fällt es immer leichter, einen sahnig, cremigen Rasierschaum zu schlagen.

Aufgrund der chemischen Zusammensetzung soll Rasierseife besser für die Rasur geeignet sein als „Fertigprodukte“ aus der Dose. Das trifft allerdings längst nicht auf jeden zu. Hier gilt: Probieren geht über Studieren. Für den Anfang tut es ein einfacher Stick für knapp zwei Euro und ein Rasierpinsel, der für unter zehn Euro in Drogerien angeboten wird.