Systemrasierer

Systemrasierer sind bei Frauen und Männern erste Wahl, wenn es um die Nassrasur geht. Sie sind so konstruiert, dass die Klingen immer im perfekten Winkel auf die Haut treffen und die Haare somit exakt und schonend geschnitten werden. Sie sind zwar ein wenig teurer als Einwegrasierer, dafür in der Regel aber hochwertiger und „freundlicher“ zur Haut.

Ob der Nassrasierer nun zwei, drei, vier oder gar fünf Klingen hat, mit oder ohne Vibration arbeitet, ist im Grunde genommen nebensächlich. Hauptsache, man verträgt die Klingen und, was häufig unterschätzt wird, die Inhaltsstoffe der Gleitstreifen, die für eine sanftere Rasur sorgen sollen. Wenn es zu Rötungen oder Entzündungen kommt, kann es durchaus an einer Unverträglichkeit liegen. Dann reicht es meist schon, auf ein anderes Produkt zurückzugreifen. An Auswahl mangelt es schließlich nicht.

Der Systemrasierer besteht grundsätzlich aus zwei Teilen: Dem Halter und dem separaten Klingenblock, der leicht ausgetauscht werden kann. Der Griff sollte rutschfest sein und gut in der Hand liegen. Besser, er ist ein wenig schwerer, als zu leicht. Die Folgekosten werden durch die Klingen verursacht. Wem die Rasierer der Markenhersteller auf Dauer zu teuer sind, kann es mit den Eigenmarken der Drogerien versuchen. Hierbei kommt es immer darauf an, wie lange die Klingen halten. Spätestens, wenn die Klinge nicht mehr richtig schneidet, sondern mehr an den Haaren reißt, muss die Klinge gewechselt werden. Alles andere wäre Sparen am falschen Ende und macht auf Dauer keine Freude. Denn bei Haaren, die ausgerissen werden, kommt es sehr schnell zu Entzündungen.